(AK-SHS)
Unsere Vision:
Die Anerkennung der Systemischen Hyposensibilisierung (SHS)
Der Arbeitskreis Systemische Hyposensibilisierung (AK-SHS) ist ein gemeinnütziger Verein in Gründung, der sich für die wissenschaftliche Anerkennung und Erstattungsfähigkeit der SHS als medizinisch begründete Therapieform einsetzt.
Die wissenschaftliche Grundlage
Unsere Arbeit basiert auf einer Pilotstudie, die erstmals einen klaren Zusammenhang zwischen der Sensory Processing Sensitivity (SPS) – also der sensorischen Verarbeitungsempfindlichkeit – und atopischen Erkrankungen wie Neurodermitis, Asthma bronchiale und allergischer Rhinokonjunktivitis aufzeigen konnte.
Anders als bisher angenommen, liegt die Ursache dieser Erkrankungen nicht allein im Stress. Unsere Forschung zeigt: Der eigentliche Auslöser ist eine unbewusste Überempfindlichkeit der Reizverarbeitung im Zwischenhirn – ein neurobiologischer Mechanismus, der bislang weitgehend unbeachtet blieb.
Warum jetzt groß angelegte Studien notwendig sind
Da Pilotstudien mit begrenzter Teilnehmerzahl arbeiten, ist der nächste logische Schritt die Durchführung größerer, unabhängiger Kohortenstudien. Sie sollen die vielversprechenden Ergebnisse bestätigen und zur wissenschaftlichen Verifizierung der SHS beitragen.
Unser Weg: Forschung, Aufklärung, Vernetzung
Für die Umsetzung dieser Studien benötigen wir erhebliche finanzielle Mittel. Deshalb setzen wir auf ein Crowdfunding-Modell – getragen von einer wachsenden Gemeinschaft aus Fachleuten, Betroffenen und Fördernden.
Der AK-SHS organisiert Vorträge, Workshops und Informationsveranstaltungen, um über SHS und angrenzende Themen aufzuklären. Wir bauen ein Netzwerk aus Forschern, Therapeut:innen, Kliniken und Institutionen auf, das gemeinsam die wissenschaftliche Weiterentwicklung und Anerkennung der SHS vorantreibt.
Unser Ziel: SHS als erstattungsfähige Leistung
Langfristig streben wir die Anerkennung der SHS als erstattungsfähige Therapie durch die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen an. Denn nur wenn diese innovative Methode Teil der Regelversorgung wird, können auch sozial schwächere Familien davon profitieren.
Werden Sie Teil der Bewegung
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Gemeinsam können wir den Wandel in der Allergietherapie anstoßen – für mehr Gesundheit, mehr Gerechtigkeit und eine Medizin, die die Menschen in ihrer Tiefe versteht.